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Apfelanbau. Integriert und biologisch. Manfred Fischer. 2002. 223 S., 48 Farbf. a. Tafeln,, 33 Zeichn., 56 Tab., kart. ISBN 978-3-8001-3237-9. € 39,90
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Apfelanbau. Integriert und biologisch. Manfred Fischer. 2002. 223 S., 48 Farbf. a. Tafeln,, 33 Zeichn., 56 Tab., kart. ISBN 978-3-8001-3237-9. € 39,90
Autor Manfred Fischer mehr...
Zum Buch Das Buch wendet sich an Praktiker, Meister, Fachschüler sowie Studenten einschlägiger Fachrichtungen und vermittelt praktisch umsetzbare Hinweise zur Sorten- und Unterlagenwahl, zum Umgang mit Klimaeinflüssen (Wind, Wasser, Frost, Hagel), zur Bodenpflege und Düngung, zum Pflanzenschutz und zu Problemen der Bodenmüdigkeit. Ebenso werden Fragen der Blüten- und Fruchtentwicklung einschließlich neuester Erkenntnisse zur Ausdünnung, der Gestaltung der Anbausysteme, zur Ernte, Ernteschätzung sowie Lagerung und Vermarktung besprochen. Es werden Fakten, aber keine Rezepte vermittelt, die anregen sollen, über bestimmte Fragen nachzudenken. In allen Abschnitten sind betriebswirtschaftliche Aspekte mit berücksichtigt. Das Buch enthält ein gesondertes Kapitel zum biologischen Anbau, in dem die Methoden, die Probleme, aber auch die Möglichkeiten biologischen Wirtschaftens im Unterschied zu integrierter Apfelproduktion aufgezeigt werden.
Vorwort Der Apfel ist nach Citrus und Banane die drittwichtigste Obstart in der Welternährung. Der Anbau weitet sich weltweit aus, sodass gegenwärtig Überproduktionsprobleme sichtbar werden. Dieser Zuwachs an Produktion erfolgt bei stagnierendem Verbrauch von Äpfeln, wobei ein zunehmender Konsum von Südfrüchten und anderen „neuen“ Nahrungsmitteln zu beobachten ist. Weiterhin hat eine zunehmende Nachfrage nach „organic food“, also biologisch erzeugten Nahrungsmitteln, eingesetzt, deren qualitätsgerechte Produktion zum Teil auf Grenzen stößt. Dies ist wiederum gekoppelt mit einem enormen Preisdruck auf Qualitätsobst. Das alles zwingt zu höchstmöglicher Rationalisierung und zu absoluter Qualitätsproduktion. Im vorliegenden Buch wird versucht, zu diesen Themenkomplexen Antworten zu finden und die Zusammenhänge zu erläutern. Die generellen Trends in der Welternährung können wie folgt eingeschätzt werden: • mehr Umweltbewusstsein, Entwicklung neuer Wertvorstellungen bei den Verbrauchern, • mehr Frischfruchtverzehr, • höherer Frischfruchtanteil bei „fast food“, • Forderung nach mehr Transparenz in der Produktion, • größere Sortenvielfalt, • Management von Kategorien, nicht von Einzelprodukten (Gesundheit + Umwelt + Frische + Produkt + Markenname – „environmental esthetics“). Innovative Lösungen für die Zukunft der Obstproduktion sind notwendig. Dazu gehören: • neue Sorten, • neue Verpackungen, • Markenzeichen für bestimmte Produktgruppen, • gezielte Züchtung auf Merkmale, die besonders für das Marketing wichtig sind, wie bestimmte Qualitätsparameter oder Inhaltsstoffe, • Einführung von DNA-Analysen als Sicherheitsgarantie für Sortenechtheit und Rückstandsfreiheit, • andere Marktstrukturen, Vermarktung großer einheitlicher Partien unter bestimmten Markenzeichen, Nischenproduktion. Dem kommen ständig neue Ergebnisse aus der Wissenschaft entgegen. Die Rolle der so genannten Antioxidantien für die Gesundheit z.B. ist erst in letzter Zeit richtig erkannt worden. Ihre Wirkung ist der des Vitamins C sehr ähnlich. Sie kommen in frischen Äpfeln weit stärker vor als Vitamin C und sind vor allem für den diätetischen Wert des Apfels verantwortlich – vorausgesetzt, er wird mit Schale gegessen. Solche und ähnliche Gesichtspunkte werden auch in der Werbung mehr in den Mittelpunkt gerückt werden müssen. Wo boden- und umweltbedingt möglich, werden schwach wachsende Unterlagen in der Wuchsklasse von M 9 und darunter angestrebt. Dabei ist das Risiko höher, neue Unterlagen in größerem Umfang einzusetzen. Das spiegelt sich weltweit darin wider, dass letztlich der Anbauer immer wieder zu den altbewährten Unterlagen greift und deren bekannte Nachteile in Kauf nimmt, anstatt das Risiko neuer Unterlagen auf sich zu nehmen. Hier können nur umfangreiche seriöse Prüfergebnisse zu einer Umkehr führen. Dem Problemkreis Unterlagen ist deshalb ein ausführliches Kapitel gewidmet. Aber auch hier musste im Interesse der Konzentration auf das Wesentliche vielfach auf Details verzichtet und auf weiterführende Literatur verwiesen werden. Es gibt international eine Reihe von Versuchen, auf neuen Wegen zu kleinkronigen Bäumen zu gelangen, die aber alle noch im Anfangsstadium stecken: Wurzelechte Bäume mit kompaktem Wuchscharakter (gentechnische Introduktion eines „dwarfness“-Gens, Kolumnartyp ähnliche Formen, genetisch schwach wachsende Formen, so genannte genetische Zwerge u.a.). Auf die vielfältigen Möglichkeiten einer Anpassung an verschiedenste Bedingungen, die durch die Auswahl der Unterlage heute gegeben sind, wird in nächster Zukunft auch nicht durch andere Anbautechniken oder durch Sortenzüchtung verzichtet werden können. Unterlagenzüchtung und -prüfung bleiben daher aktuelle Themen. Möglicherweise können aber in Zukunft stärker wachsende Unterlagen mehr Bedeutung gewinnen, wenn durch Ausweitung des „biologischen Anbaues“ den Bäumen mehr Stress durch Unkraut und weniger Dünger zugemutet wird oder auch durch den Zwang zum Nachbau kräftiger wachsende Bäume benötigt werden. Die zahlreichen in verschiedenen Ländern laufenden Unterlagenversuche bestätigen eindeutig, dass eine Übernahme von Testergebnissen aus klimatisch unterschiedlichen Gebieten sehr riskant sein kann und standortbezogene Prüfungen unausweichlich sind. Insbesondere gilt dies auch für die Beeinflussung der Fruchtqualität bei verschiedenen Sorten in unterschiedlichen Anbausystemen. Diese Themenkomplexe werden daher ausführlich behandelt. Äpfel wachsen unter den verschiedensten Boden-, Klima- und topografischen Bedingungen in Breitengraden zwischen 35 und 55° mit einer Vielzahl an Sorten und Unterlagen und mit verschiedenen Wuchsstärken in den unterschiedlichsten Anbausystemen. So sind sie ganz unterschiedlichen Feuchtigkeits-, Licht-, Wind- und Strahlungsverhältnissen ausgesetzt. Es ist deshalb nicht möglich, allgemein gültige Rezepte für die Gestaltung von Anbausystemen zu formulieren. Wichtig erscheint, dass die Ausnutzung des verfügbaren Lichtes eine Grundvoraussetzung für gute Ertragsleistung und hohe Fruchtqualität ist. Das kann durch Schnitt oder/und Anbausystemgestaltung, wie Pflanzdichte, Erziehungssystem usw., erreicht werden. Fruchtausdünnung ist für die meisten Sorten essentiell, um gute Fruchtqualität zu erzielen. Man sollte nicht mehr die höchstmögliche Produktionsmenge diskutieren, sondern darüber, wie ein Maximum an qualitativ hochwertigen Früchten – auch auf Kosten des Ertrages – zu erreichen ist. Das ökonomische Ergebnis wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst, wobei die Fruchtqualität einen sehr hohen Anteil hat. Ausführliche Angaben zur Fruchtausdünnung und zur Gestaltung der Anbausysteme unter unseren Bedingungen sollen helfen, in den Obstanlagen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Resistente Sorten spielen bisher eine untergeordnete Rolle im Erwerbsanbau. Wenn weitere Neuzüchtungen auf den Markt kommen, so ist man sich aber wohl doch einig, dass dies die Sortengeneration der Zukunft sein wird. Vor allem die zunehmende Verbreitung biologischer Anbauverfahren wird resistenten Sorten einen Schub verleihen. In einer Anlage mit resistenten Sorten kommt es darauf an, Sorte, Anbausystem und Schaderreger zu managen, wenn vor allem die Schorfresistenz auf der Basis von Malus floribunda (die meisten existierenden Sorten tragen diese Resistenz) stabil bleiben soll. Aber ganz ohne Pflanzenschutz werden auch resistente Sorten nicht zu produzieren sein. Es gibt bereits genügend resistente, qualitativ ansprechende Sorten. Ihre Markteinführung gestaltet sich aber national wie international schwierig, da zum Teil unbegründete Vorbehalte seitens der Vermarkter vorliegen. Natürlich müssen auch oder besonders bei resistenten Sorten Qualität und Ertrag, Lagerfähigkeit und Optik und vor allem das entsprechende Marketing „stimmen“. Zu diesem Themenkomplex wollen vor allem die Kapitel „Züchtung“, „Pflanzenschutz“ und „Biologischer Anbau“ Antworten geben. Die Beschreibung beider Bewirtschaftungsmethoden, integriert und biologisch, in einem Buch sollen dem Praktiker die Möglichkeiten und Grenzen beider Verfahren im Vergleich vor Augen führen. Die Autoren sind sich dabei einig, dass hier nur der momentane Stand des Wissens dargestellt werden kann, der sich im Verlauf der Zeit sehr schnell ändert. Besonders hier gilt, dass keine Rezepte gegeben werden können und vor allem zum Überdenken dieser oder jener Maßnahme angeregt werden soll. Viele Fragen mussten offen bleiben oder konnten nur sehr kurz gestreift werden. Das betrifft besonders die Umsetzung physiologischer Grundlagenerkenntnisse beim Anbau oder bei der Sicherung der Fruchtqualität auf dem Feld und im Lager. Für eine „physiologisch richtige“ Führung einer Intensivobstanlage, d.h. einer optimalen Bewirtschaftung im Sinne der Fruchtentwicklung an der Grenze des Gleichgewichtes von generativer und vegetativer Entwicklung ist eine Vielzahl obstbaulicher Kenntnisse unerlässlich. Dazu gehören das Verständnis der Wechselwirkung Sorte – Unterlage einschließlich der Physiologie der Wurzel und deren Wirkung auf die Frucht, Verständnis der Physiologie der reifenden Frucht unter dem Einfluss von Schnitt, Wuchsstärke und Kohlenhydrat-Stoffwechsel, Verständnis der Wechselwirkung zwischen Klima und Anbausystem und deren Einfluss auf Blüte, Wachstum, Wurzelentwicklung und Fruchtqualität, Verständnis der Vorgänge um das Baumwachstum und der Fruchtentwicklung inclusive von Ausdünnungseffekten, um den Einfluss von Temperatur, Licht, Wasser und Krankheiten auf die Fruchtgröße und die Baumformierung besser beurteilen zu können. Im vorliegenden Buch musste in dieser Hinsicht vielfach auf weiterführende Spezialliteratur verwiesen werden, obwohl immer versucht wurde, auch auf die inneren Zusammenhänge einzugehen. Inwieweit dies alles den Autoren und dem Herausgeber gelungen ist, müssen die Obstbaupraktiker und -liebhaber, die Studierenden und Lehrlinge und alle obstbaulich Interessierten entscheiden, die zu diesem Buch greifen. Herausgeber und Autoren sind zu anregenden Diskussionen jederzeit bereit und für helfende Kritik dankbar. Dem Verlag Eugen Ulmer, insbesondere den Mitarbeitern des Redaktionsbüros Radebeul, Frau Dr. Eckhard und Frau Schüller, möchte ich für die kritische und sehr produktive Zusammenarbeit herzlichen Dank sagen. Ebenso gilt mein Dank Herrn Dr. Erik Schulte vom Bundessortenamt für die helfende Durchsicht des Manuskriptes. Allen Mitautoren danke ich für ihre fleißige und geduldige, immer am Dienst der Sache ausgerichtete Mitarbeit an diesem Buch.
Manfred Fischer Dresden-Pillnitz, im Oktober 2001
Inhaltsverzeichnis Vorwort 5
1 Der Apfel als Grundnahrungsmittel (M. Fischer) 11
2 Apfelanbau – Sorten, Flächen, Mengen (M. Fischer)13 2.1 Apfelanbau in der Welt 13 2.2 Apfelanbau in Deutschland 14
3 Stand der Sortenzüchtung (C. Fischer) 17
4 Apfelunterlagen (G. Baab, M. Fischer) 21 4.1 Beurteilung von Unterlagen 21 4.2 Wechselwirkung Unterlage – Anbausystem 23 4.3 Vermehrungsfragen, Qualitätsanforderungen an Unterlagen und Baumschulgehölze 24 4.4 Gesundheit der Unterlagen, Resistenzen 25 4.5 Virusproblematik und Zertifizierung 26 4.6 Neue Unterlagen 28
5 Umweltfaktoren und deren Beein- flussung 31 5.1 Klima (H. Link) 31 5.1.1 Temperatur 31 5.1.2 Licht 32 5.1.3 Niederschlag 32 5.1.4 Wind 35 5.2 Boden 35 5.2.1 Bodentypen 35 5.2.2 Bodenarten 36 5.2.3 Bodenfruchtbarkeit 37 5.2.4 Beurteilung des Bodens 39 5.3 Nährstoffversorgung 39 5.3.1 Nährstoffe 40 5.3.2 Düngung und Umwelt 42 5.3.3 Düngebedarf 43 5.3.4 Düngetermine 47 5.3.5 Düngetechnik 47 5.3.6 Düngemittel und ihre Anwendung 50 5.3.7 Fertigation (M. Thalheimer) 53 5.3.8 Ökonomische Fragen 55 5.4 Bodenmüdigkeit (H. Winkler) 55 5.4.1 Verbreitung 55 5.4.2 Abgrenzung zu anderen Nachbauproblemen 56 5.4.3 Symptome und wirtschaftliche Schäden 56 5.4.4 Ursachen 57 5.4.5 Bekämpfungsmöglichkeiten 58 5.4.6 Kosten/Nutzen einer Bodenentseuchung 60 5.5 Bewässerung (M. Thalheimer) 60 5.5.1 Wasser im Boden 61 5.5.2 Wasserverbrauch 62 5.5.3 Bewässerungszeitpunkt und Wasserbedarf 64 5.5.4 Bewässerung als Kulturmaßnahme 66 5.5.5 Bewässerungssysteme 67 5.5.6 Kosten/Nutzen der Bewässerung 69 5.6 Hagel (M. Thalheimer) 70 5.6.1 Hagel als Wetterphänomen 70 5.6.2 Aktiver und passiver Hagelschutz 70 5.6.3 Hagelnetzanlagen 71 5.6.4 Wirtschaftliche Aspekte 74 5.7 Frost (H. Mittelstädt) 75 5.7.1 Frost als Stressfaktor 75 5.7.2 Winterfrost 75 5.7.3 Spätfrost 78 5.7.4 Schutz gegen Spätfrost, Frostschutzberegnung 79 5.7.5 Technik der Frostschutz-beregnung 81 5.7.6 Kosten/Nutzen der Frostschutzberegnung 82 6 Anbausysteme, Baumschnitt (W.-D. Wackwitz) 83 6.1 Anbausystem-Varianten für den Intensivanbau 83 6.1.1 Vor- und Nachteile einzelner Systeme 84 6.1.2 Qualitätsanforderungen an das Pflanzgut 87 6.1.3 Stützgerüste 89 6.1.4 Pflanzung 89 6.2 Baumschnitt in Abhängigkeit von Anbausystem und Kronenerziehung 90 6.2.1 Ziele von Kronenerziehung und Schnitt 90 6.2.2 Baumbehandlung nach der Pflanzung 90 6.2.3 Baumbehandlung in den Folgejahren 91 6.2.4 Arbeitswirtschaftliche Aspekte 93
7 Pflanzenschutz (E. Lange) 94 7.1 Erfordernisse für den Pflanzenschutz im integrierten Anbau 94 7.1.1 Grundsätze, Definition 94 7.1.2 Kontrolltechniken 94 7.1.3 Schadensschwellen 95 7.2 Durch Phytoplasmen verursachte Krankheiten 96 7.3 Viruskrankheiten 96 7.4 Bakteriosen 99 7.5 Pilzkrankheiten 101 7.6 Lagerkrankheiten 107 7.7 Tierische Schädlinge 109 7.8 Nichtparasitäre Erkrankungen 119 7.9 Bewuchsregulierung auf dem Baumstreifen 120 7.10 Flächendeckendes Pflanzenschutz-Warnsystem „UK-TOSS“ (B. Thinius) 121
8 Blüten- und Fruchtentwicklung (M. Handschack) 124 8.1 Grafisches Modell der Ertragsbildung 124 8.2 Blütenknospenentwicklung 126 8.2.1 Knospenentwicklung und Blühinduktion 126 8.2.2 Alternanz 128 8.2.3 Blüteninitiation und Blütendifferenzierung 129 8.2.4 Blütenqualität 129 8.3 Blüte und Befruchtung 130 8.3.1 Insertion der Blüten, Sorteneigenschaften 130 8.3.2 Blühzeiten, Blühfolge, Blühdauer, Blühstärke 131 8.3.3 Befruchtung 131 8.4 Fruchtentwicklung 134 8.5 Ausbildung der äußeren Fruchtqualität 137 8.6 Ausdünnung 139 8.6.1 Chemische Blüten- und Fruchtausdünnung 139 8.6.2 Mechanische Ausdünnung 143 8.6.3 Handausdünnung 144
9 Ernte (W.-D. Wackwitz) 147 9.1 Ertragsvorhersage, Ernteschätzung 147 9.2 Ernteverfahren 148 9.2.1 Verteilen der Großkisten in der Obstanlage 149 9.2.2 Erntezug 149 9.2.3 Großkiste in Kombination mit der Großkisten-Handzugkarre 149 9.2.4 Mechanisierung mit dem Pluk-O-Trak 149 9.3 Die Pflücker 149
10 Lagerung, Erhaltung der Fruchtqualität (A. Osterloh) 151 10.1 Vorbereitung der Kernobstlagerung 151 10.1.1 Einfluss des Obsterzeugers 151 10.1.2 Planung der Lagerung, Voraussage des Lager-verhaltens 152 10.1.3 Bestimmung des Erntezeit-punktes 152 10.1.4 Einlagerung 154 10.1.5 Lagerung der Früchte 155 10.1.6 Nachlagerung 156 10.2 Lagerfaktoren 156 10.2.1 Lagertemperatur 156 10.2.2 Luftfeuchte 157 10.2.3 Luftzusammensetzung 157 10.2.4 Luftbewegung im Lagerraum 158 10.3 Lagerverfahren 159 10.3.1 Kühllagerung 159 10.3.2 Lagerverfahren in gesteuerter Atmosphäre 160 10.4 Lagerverluste 161 10.4.1 Masseverluste 161 10.4.2 Verluste durch Lagerkrankheiten 162 10.4.3 Qualitätsverluste 163 10.5 Lagerung der Apfelsorten 163
11 Vermarktung (B. Falkenau) 174 11.1 Warenproduktion und Verbrauch 174 11.1.1 Generelle Beurteilung des Apfels für den Handel 174 11.1.2 Trends der Konsumtion 174 11.1.3 Funktionen des Handels 175 11.2 Vermarktungskonzepte 175 11.2.1 Direktvermarktung durch den Erzeugerbetrieb 175 11.2.2 Gemeinschaftliche Vermarktung 176 11.2.3 Selbstvermarktung 177 11.3 Absatzkanäle/Warenfluss vom Produzenten zum Konsumenten 178 11.3.1 Verarbeitung 178 11.3.2 Großhandel 178 11.3.3 Einzelhandel 178 11.4 Verkaufsformen, Angebots-vielfalt 179 11.4.1 Sortenvielfalt, Sortenstruktur, Einführung neuer Sorten 179 11.4.2 Preisgestaltung, werbliche Unterstützung 180 11.4.3 Darbietungsformen, Verkaufsverpackungen 181 11.5 Import, Export 182 11.5.1 Globalisierung von Produktion und Handel 182 11.5.2 Weltweite Logistik 182 11.6 Aussichten und Tendenzen 183
12 Biologischer Apfelanbau (F. Weibel, A. Häseli) 184 12.1 Grundsätze des ökologischen Landbaues 184 12.2 Gesetzliche Grundlagen 185 12.3 Bedeutung und Umfang des Bioobstbaues in Europa 187 12.4 Angebotssituation und Marktperspektiven 187 12.4.1 Perspektiven für den Bioobstmarkt 187 12.4.2 Absatzwege und Strukturen 187 12.4.3 Sortiervorschriften 187 12.4.4 Produzentenpreise 188 12.5 Betriebsvoraussetzungen für eine Umstellung auf Bioapfelanbau 188 12.6 Standortansprüche 188 12.7 Pflanzsysteme 189 12.8 Wahl der Unterlage 190 12.9 Ökologische Ausgleichsflächen und -elemente 190 12.10 Sortenwahl 190 12.10.1 Sortimentsgestaltung im biologischen Erwerbs-obstbau 191 12.10.2 Gruppierung des Apfelsortiments nach Archetypen 193 12.11 Bodenpflege und Unter- wuchsregulierung im Baumstreifen 194 12.11.1 Bodenpflegemaßnahmen vor dem Pflanzen 194 12.11.2 Problemzone Stammbereich 196 12.11.3 Geräteentwicklungen 197 12.12 Düngung 198 12.12.1 Wichtige Ernährungshelfer 199 12.12.2 N-, P-, K- und Ca-Düngung 199 12.12.3 Handelsprodukte zur Bodenverbesserung 200 12.12.4 Blattdünger und Stärkungs-mittel 200 12.13 Ausdünnung 200 12.14 Pflanzenschutz 201 12.14.1 Grundprinzip System-stabilisierung 201 12.14.2 Kurzbeschreibung der wichtigsten Bio-Pflanzenschutzmittel 205 12.15 Betriebswirtschaftliche Aspekte des Bioobstbaues 207
Literaturverzeichnis 209 Register 218 Bildnachweis 223
Register Abkühlung 154 Absatzwege 177, 178 Abtauung 155 Actinomyceten 57 adulte Pflanze 24 AGOZ 26 Alternanz 48, 125, 128, 146, 200 Alternanzkoeffizient 125 Amidthin 141, 142 Ammoniumthiosulfat 140 Anbaumaterialverordnung 26 Anbausystem 23, 83, 90, 185 anerkanntes Vermehrungsmaterial 27 Anfälligkeit, Unterlagen 26 Anschnitt Stammverlängerung 90 Anthozyane 138 Apfelblattgallmücke 118 Apfelblütenstecher 97, 113, 203 Apfelfaltenlaus 97, 110 Apfelgraslaus 97, 110 Apfelproduktion, Deutschland 14 Apfelproduktion, Europa 13 Apfelproduktion, Welt 13, 182 Apfelreifetest 153 Apfelrostmilbe 117 Apfelsägewespe 97, 112, 203 Apfelschalenwickler 203 Apfelwickler 97, 109, 203 Apikaldominanz 128 Arbeitsaufwand Bio – IP 207 Archetypen 193 Astprobenkontrolle 94 Astwinkel 88 ATS 141 Ausdünnmaschine 143, 189, 201 Ausdünnung 129, 139 – Bioanbau 200 – Entscheidungskriterien 143 Austernschildlaus 115 Auswaschung 43, 54
Bacillus thuringiensis 112, 204, 206 Bakterienbrand 101 Bakteriosen 99 Ballonstadium 139 Basismaterial 27 Baumform 83 Baumhöhe 90 Baumstreifen 87, 120 Baumstreifenpflege Bioanbau 194, 198 Befruchtung 131, 132 Behangdichte-Schätzung 144 Beikrautkonkurrenz 190, 196 Belichtung 84 Beregnungsbeginn 81 Berostung 137 Beschädigungsempfindlichkeit 148 Beschattung 93 Beschattungswirkung, Netze 72 Besenwuchs 96 Bestandesüberwachung 94, 201 Bestäubersorten 133, 134 Bestäubung 133 Betriebswirtschaft Bioanbau 207 Bewässerung 60 Bewässerungssysteme 67 Bewässerungsvolumen 65 Bewässerungszeitpunkt 65 Bewuchsregulierung 120 Bindeaufwand 88, 90 Biologischer Anbau 184 biologisch-organischer Landbau 184 Bitterfäule 108 Blattanalyse 45 Blattdüngung 48, 200 Blattfall, vorzeitiger 119 Blattfläche 63 Blattflecken 119 Blatt-Frucht-Verhältnis 137, 144 Blattläuse 25, 97, 110, 202 Blattnässedauer 101 Blindwanze 117 Blühdauer 131 Blühfolge 131 Blühinduktion 126, 128 Blühort 130 Blühstärke 124, 131 Blühstimulierung 146 Blühverlauf 140 Blühzeit 131 Blumenwanze 117, 118, 119 Blütenbesatz 124, 134 Blütenbildung 32, 129 Blütendifferenzierung 48, 124, 125 Blütenfrost 78 Blütenqualität 129 Blutlaus 25, 111, 201 Blutlauszehrwespe 111 Bodenanalyse 44, 194, 200 Bodenart 36, 55 Bodenbildung 35 Bodendüngung 47 Bodenentseuchung 60 Bodenfruchtbarkeit 37 Boden-Gehaltsklasse 44 Bodenhorizont 37 Bodenluft 38 Bodenmüdigkeit 55, 59 Bodenmüdigkeit, Test 58 Bodenpflege Bioanbau 194 Bodenreaktion 38 Bodenseewickler 115 Bodentypen 36 Bodenvernässung 32 Bodenwasser 38 Bor 50 Bundes-Obstarten-Sortenverzeichnis 20 Bundessortenamt 27 B-Unterlagen 29
CAC-Material 26 Ca-Dünger 53 CA-Lagerung 160 Calcium 41 Ca-Spritzungen 42, 46, 49 CG-Unterlagen 29 chemische Ausdünnung 139 Codex Alimentarius 185
Dazomet 60 Deckfarbe 138 Defizitbewässerung 67 Desinfektion 154 Dichtpflanzung 24 Diploidie 131 Direktvermarktung 175 Doppelreihe 83 Drahtrahmen 89 Dreieckverband 68 Düngebedarf 43, 45, 47 Düngeempfehlung 45 Düngemittel 50 Düngetechnik 47 Düngetermine 47 Düngeverordnung 50 Düngung Bioanbau 198 Durchlüftung 189
effektive Bestäubungsdauer 134 effektiver Wurzelraum 62 Einkaufsstätten 176 Einkaufsverhalten 175 Einlagerung 154 Einwegverpackung 182 Einzelbaumpfählung 89 Einzelhandel 178 Einzelhandelspreis 181 Einzelreihe 83 Eisen 50 elektrische Leitfähigkeit 54 ernährungsphysiologischer Wert 11 Ernte 147 Erntefenster 153 Ernteschätzung 124, 147, 152 Erntetermin 153 Ernteverfahren 148 Erntezeitpunkt-Bestimmung 152 Erntezug 149 Ertrag 56, 73, 90, 124, 139, 147, 187, 191, 199 Ertragsbildung, Modell 124 Erzeugerorganisationen 176 Erzeugerpreis 180 Ethephon 128 Ethrel 142 Ethylen 155, 158 EU-Ökoverordnung 205 Evaporation 63 EWG-Pflanzenpass 27
Faltenminiermotte 114 Fanggürtel 95 Faserwurzeln 23, 56 Fehlererkennung 154 Feinboden 36 Feldkapazität 39, 62 Feldresistenz 102 Fertigation 53 Feuerbrand 18, 25, 99, 144 Finalfruchtansatz 125 Fliegenschmutzkrankheit 109 Flordimex 142 Florfliege 110, 119 Fremdbefruchtung 131 Frostresistenz 75 Frostschaden 137 Frostschutzberegnung 69, 79, 101 Frostspanner 111, 204 Fruchtanalyse 46 Fruchtansatz 124, 129 Fruchtastsystem 125 Fruchtbehang 63, 124, 148 Fruchtentwicklung 124, 134 Fruchtgröße 23, 54, 56, 124, 137 Fruchtmasse 125 Fruchtqualität 73, 130, 137, 151 Fruchtschalenwickler 112, 204 Fruchttemperatur 156 Fruchtverletzung 148 Fruchtwachstum 136 Frühfrost 31 Fungizide 105
Gärung 158 Gefahrstoffverordnung 155 Genbank Obst 18 genetische Ressourcen 19 Gerüst 189 geschützte Vertriebslinien 179 Gesteinsmehl 200 gesteuerte Atmosphäre 160 Granuloseviren 110, 203 Graufäule 108 Großhandel 178 Großhandelspreis 181 Großkiste 147, 149 Grundnahrungsmittel Apfel 11 Grundwasser 39 Grüne Apfelblattlaus 97, 110, 203 Grünfäule 108 Grünstecklingsvermehrung 24 Gummiholzkrankheit 96
Hackgeräte 195, 197 Hagel 35, 70 Hagelnetz 71 Hagelversicherung 71, 74 Haltbarkeit 153 Handausdünnung 144, 145, 201 Handel 175 Harnstoff 140 Harnstoffspritzung 105 Hauptsorten 13 Herbizide 87, 120 Herkunftsnachweis 27 Hitzeschäden 32 Hochstammanbau 189 Holzpfahl 89 Honigbiene 133 Hummel 133 Humus 37, 53
IFOAM-Standard 185 In-vitro-Vermehrung 24 Infloreszenz 124 Inkubationszeit, Schorf 102 integrierter Pflanzenschutz 94 Intersterilität 132
J-TE-Unterlagen 29 Junifruchtfall 49, 135, 142 juvenile Pflanze 24
K/Ca-Verhältnis 46, 50, 54 Kalium 41 Kalkbilanz 43 Kalksalpeter 140 Kälteleistung 159 Kältemittel 160 Kapillarwasser 38 K-Dünger 53 Kelchfäule 109 Kernbestand 27 Kernhausschimmel 108 Kleiner Holzbohrer 114 Klima 31 Klopfprobe 95 K-Mangel/K-Überschuss 41 Knipbaum 87 Knospenentwicklung 126 Kohlendioxid 156, 157, 160, 161 Kokosseife 205 Kommaschildlaus 115 Kommunikationsbasis 194 Konsumtionstrend 174 Korngrößen 36 Kosten, Bewässerung 69 – Düngung 55 – Frostschutzberegnung 82 Kragenfäule 25, 106 Kristallisationskerne 70 Kronenerziehung 90 Kühllagerung 159 Kundenstruktur 177 Kupfer 205 kurzer Schnitt 93
Lagerfähigkeit 151 Lagerkrankheiten 107, 157, 162, 202 Lagerpass Sorten 164–173 Lagerraumklima 156 Lagerschorf 107 Lagerspritzung 162 Lagertemperatur 155, 156 Lagerung 151 Lagerverluste 161 langer Schnitt 93 Lehmboden 37 Leimboden 111 Leimringe 203 Leimtafeln 113 Leitsorte 193 Licht 32 Lichtdurchlässigkeit, Netze 73 Lichtintensität 32 Luftbewegung 158 Luftfeuchte 157 Luftzusammensetzung 157
M-9-Typen 29 Mangan 50 Marktangebot 174 Marktordnung 176 Marktperspektiven Bioanbau 187 Masseverluste 161 Mauerbiene 133 Mäuse 121, 204 mechanische Ausdünnung 143 Mehlige Apfelblattlaus 9, 97, 110 Mehltau 17, 25, 106, 202 Mehrnährstoffdünger 53 Mehrwegverpackung 182 Mg/Ca-Verhältnis 41 Mg-Dünger 53 Mg-Spritzungen 49 Mikrosprinkler 69 Mills-Tabelle 101, 102 Mindestregendichte 80, 81 Mineraldünger 139, 140 mineralischer Stickstoff 44 Mineralisierung 40, 42, 199 Mineralöl 141 Monilia 106 Monilia-Fäule 108 Monopolisierung 180 Mostobstanbau 15 Mulchfolie 196 Mulchrasen 47 M-Unterlagen 28 Mutanten 13 Mutterbeetvermehrung 24 Mykorrhiza 199
Nmin 43, 44 Nachbau 56, 59 Nachblütefruchtfall 135 Nacherntebehandlung 154 Nachjunifall 136 Nachlagerung 156 Nährstoffe 39 Nährstoffentzug 44 Nährstoffgehalt, Blatt 46 Nährstoffversorgung 39, 64 Naphtylessigsäure / NAA 141 N-Dünger 50 Nectria-Fäule 108 Neem 206 Nematoden 56, 58 Netzmittel 140 Netzschwefel 205 Neuzüchtungen 14 Niederschlag 32 Nistkasten 111 Nitrat 39, 42 N-Mangel/N-Überschuss 40 Nützlingsförderung 190, 204 N-Verfügbarkeit 37
Obstbaum-Eulen 97, 114 Obstbaumkrebs 107 Ökolabel 185 ökologischer Landbau 184 Ökorichtlinien 185 Ökosystem 94 Ökoverordnung 185 organische Dünger 53 organische Substanz 37 osmotische Anpassung 66
Parasitierung 111 P-Bedarf 41 P-Dünger 50 Penetrometerwert 153 Perlim-Index 152 Pfennigminiermotte 114 Pflanzdichte 61, 90, 145 Pflanzenanalyse 45 Pflanzenschutz 94 – Bioanbau 201 Pflanzenschutzmittel Bioanbau 205 Pflanzenschutzmodelle 122 Pflanzenschutzwarngerät 122 pflanzenverfügbares Wasser 39, 61 Pflanzgutqualität 87, 91 Pflanzsysteme 83, 90 Pflanzsysteme Bioanbau 189 Pflanzung 89 Pflücker 150 Pheromonfalle 95, 109, 110, 112, 114, 115, 203, 206 Phosphor 40 pH-Wert 38, 44 physiologisches Gleichgewicht 23 Phytoplasmen 96 Pillnitzer Sorten 132 Pilzkrankheiten 101 Pi-Sorten 17 Pluk-O-Trak 149 P-Mangel/P-Überschuss 41 Pommit 141 Prallflächen 114 Preise Bioanbau 188 Preisgestaltung 180 Primärinfektion 101, 106 Primigendominanz 129 Probepflanzung 58 Problemunkraut 121 Produktdeklaration 185 Prognose, Feuerbrand 101 – Schaderreger 121 Pro-Kopf-Verbrauch 175 Pufferung 36 P-Unterlagen 29 Pyrethrum 206
Qualitätsnorm Bioanbau 187 Qualitätsverluste 162, 163 Quassia 206
Raubmilben 116, 117, 203 Refraktometerwert 153 Regenfleckenkrankheit 109, 202 Regenwürmer 199 Regnerverband 81 Reifeindex nach Streif 153 Reihenabstand 83 Reiserschnittgarten 99 Reißen 92 Rejuvenilisierung 24 Resistenz 192 – abiotisch 18 – multipel 19, 20, 102 – polygen 18 Resistenzdurchbruch 192 Resistenzzüchtung 17 Re-Sorten® 17, 20, 102, 192 RIMpro-Simulationsmodell 102 Rostmilbe 119 Rote Spinne 116, 203
Sämlingsunterlagen 28 Sandbiene 133 Sandboden 37 Sandwichsystem 195, 197 San-José-Schildlaus 115 Sauerstoffsollwert 154, 158 Saugspannung 61, 66 Säuregehalt 12 Schadschwelle 95, 96, 105 Schalenwickler 112 Scheibenpfluggeräte 195 Schildläuse 115 Schlangenminiermotte 114 Schlanke Spindel 88 Schlupfwespen 112–117 Schnitt 90 Schnurbaum 89 Schorf 17, 25, 101, 191, 202 Schorfresistenz, monogen 17 – polygen 17 Schwebfliege 110 Schwefelkalk 205 Scrubber 160 Seifenpräparate 206 Sekundärinfektion 101, 106 Sekundärwurzelbildung 25 Selbstregulierung Bioanbau 204 Selbststerilität 131 Selbstvermarktung 177 shelf life 156 Sommerschnitt 138 Sonnenbrand 24, 32, 68, 74, 119 Sorten, Ahrensburg 15 – Alternanzneigung 128 – Bestäubung 132 – Feuerbrandanfälligkeit 100 – Frostempfindlichkeit 18, 76 – Handel 180 – Lagerpass 164–173 – Pillnitz 116 – resistent 192, 202 – schorfanfällig 191 – Spätfrostempfindlichkeit 80 Sortenechtheit 27 Sortenreinheit 27 Sorten-Unterlagen-Kombination 190 Sortenvielfalt 179 Sortenwahl 31, 191 Spaltöffnung 63, 66 Spanner 97 Spätfrost 19, 31, 78 spezifische Kombinationseignung 21 Spinnmilbe 97, 116 Spitzenwachstum 92 Spurenelemente 39, 43, 50, 53 staatliche Registrierung 28 Stammverlängerung 87, 90 Stammverletzung 197 Standortanpassung 190 Standortwahl 188 Standraum 84 Stapelhöhe 154 Stickstoff 40 Stickstoff-Fixierung 199 Stippigkeit 23, 42, 48, 152, 200 Strahlungsfrost 78, 81 Stützgerüst 89 Superspindel 88 Supporter-Unterlagen 29
Temperatur 31 Temperaturschichtung 159 Temperatursumme 95, 122 Tensiometer 65 Thermische Geräte 195, 197 Thiault-Wert 152 Tiefendüngung 47 Tiefenlockerung 194 Tonboden 37 Tonerdepräparate 205 Totwasser 61 Transpiration 63 Trichogramma-Arten 109, 115 Triebsucht 96 Triploidie 131 Tropfbewässerung 53, 68 T-Stadium 136
Überkronenberegnung 67 ULO-Lagerung 161 Umstellung auf Bioanbau 188 Umwelt 42 Umweltfaktoren 31 Ungleicher Holzbohrer 113 Unterflurbewässerung 69 Unterlagen 21, 190 – Anforderungen 22 Unterschneidgerät 121, 195
Vegetationsperiode 31 Verarbeitung 178 Verarbeitungssorten 17 Verbreitung des Apfels 11 Verdunstung 62 Verkaufsformen 179 Vermarktung 174 Verpackung 181 Verwendungskategorien 15 Verwirrung 95, 112, 203, 207 Viereckverband 68 Virusfreiheit 23, 99 Viruskrankheiten 96, 98 Virusproblematik 26 Virusstatus 27 Vitamin-C-Gehalt 12 Vorerntefruchtfall 136 Vorkühlung 154 Vorratsdüngung 47, 194 Vorschriften Bioanbau 186 Vorsortierung 154 Vorstufenmaterial 27
Wachstumskurve 127 Wachstumsregulatoren 126 Wanzen 118 Wärmesumme 109 Wärmetherapie 26 Warnsystem UK-TOSS 121 Wasserbedarf 32 Wasserqualität 43, 68 Wassersättigung 61 Wasserspannungskurve 61 Wasserverbrauch 62, 81 Wasserverfügbarkeit 63, 66 Wechseltemperaturen 32 Welkepunkt 62, 65 Welt-Nahrungsmittelproduktion 11 Werbung 174 Wetterstation 122 Wildkrautstreifen 190 Wind 35 Windfrost 81 Windschutz 73 Winterfrost 18, 75 Witterungseinflüsse 31, 76 Wuchsstärke 23 Wundparasit 107 Wurzelschnitt 126 Wurzelsystem 23
Zehrwespen 203 Zertifizierung 26, 185 Zikaden 118 Zink 50 Züchtung 16, 17 Zuckergehalt 12
Inhalt Apfelanbau - Sorten, Flächen, Mengen. Stand der Sortenzüchtung. Apfelunterlagen - Wechselwirkung Unterlage/Anbausystem, Vermehrungsfragen, Resistenzen, Virusproblematik, neue Unterlagen. Umweltfaktoren und deren Beeinflussung - Klima, Boden, Nährstoffe. Bodenmüdigkeit. Bewässerung. Hagel. Frost. Anbau - Systeme und Baumschnitt. Pflanzenschutz. Blüten- und Fruchtentwicklung. Ernte. Lagerung. Vermarktung. Biologischer Anbau.
Freunde des Hauses über das Buch Peter Keller, Landratsamt Rottweil, Beratungsstelle f. Gartenbauund Grünordnung:
"Beim ersten Durchblättern bekam ich sofort den Eindruck, dass es sich um ein äußerst ansprechendes und gut gelungenes Fachbuch handelt. Den Autoren ist es in kurzen, jedoch aussagekräftigen Kapiteln gelungen, den derzeitigen Stand des Apfelanbaus darzustellen. Angesprochen dürften all diejenigen sein, die sich intensiver mit dem Thema Apfelanbau beschäftigen. In diesen Kreisen kann das Buch auf jeden Fall zum Kauf empfohlen werden."
Prof. Dr. H. Jacob, Forschungsanstalt Geisenheim Fachgebiet Obstbau:
„Es ist z. Zt. das beste und gelungenste Apfelbuch im deutschsprachigen Raum. Es enthält Fakten und Informationen in komprimierter Form und in neuester wissenschaftlicher Fundierung für den Erzeuger, für den Markt- und Handel sowie für den Verbraucher. Das Buch orientiert sich an der Prämisse einer umweltfreundlichen und standortbezogenen Produktion und Distribution. Diese ökologisch begründete Linie wird über alle Kapitel konsequent aufrecht erhalten. Das Bemühen der Produzenten, im Einklang von Ökologie und Ökonomie Äpfel zu erzeugen, wird durch dieses Fachbuch glänzend unterstützt.“
English Integrated and Biological Apple CultivationThis book is targeted at practitioners, experts, technical students and other students of relevant disciplines. It covers the basic principles and practical measures associated with all phases of apple cultivation, with a focus on integrated and biological cultivation, under consideration of economic aspects.
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